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Fetisch Bondage bei Peitschenschlag das BDSM / SM Portal!
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Unter Analverkehr oder Analkoitus, umgangssprachlich auch Arschfick genannt, versteht man das Einführen des erigierten männlichen Gliedes in den After des Sexualpartners. Das Einführen eines Sexspielzeugs (Dildo, Butt Plug, Vibrator) oder anderer Gegenstände, der Finger oder der Hand (Fisting) sowie der Zunge zählt zur analen Stimulation und nicht zum Analverkehr. Der Afterbereich ist bei beiden Geschlechtern eine sexuell stimulierbare erogene Zone, die mit vielen Nervenenden ausgestattet ist. Zusätzlich führt beim Mann passiver Analverkehr zur Reizung der sexuell empfindlichen Prostata, die einen Orgasmus auslösen kann
BDSM
Absprache
Die Absprache ist der absolut wichtigste Part vor dem Spiel oder der Session, in dem die Rollen und die Grenzen besprochen werden.
Abspritz Spiele
in verschiedenen Spielsituationen werden Männer zum Orgasmus/ Samenerguss gebracht
Abweichung
(englisch: deviation) Vom Normalen abweichend, sexuelle Deviation/Perversion, abgeleitet von lateinisch "deviare" (= vom Weg abkommen).
Bezeichnung für abweichende sexuelle Neigungen/Praktiken. Sexualpsychologen betonen immer wieder, dass es zwischen Liebenden keine sexuelle Deviation gibt, solange beide Partner Spass an ihrem Sexleben haben und kein Partner zu etwas gezwungen wird, was er nicht will.
Der Begriff Perversion gilt als veraltet, auch wenn er nach wie vor als medizinischer Fachbegriff für "krankhafte Abweichung des Geschlechtstriebes" genutzt wird. Homosexualität oder Sadomasochismus sind gesellschaftlich mehr oder weniger anerkannt.
Algolagnie
Algolagnie
Schmerzwollust; sexuelle Befriedigung durch Schmerz oder Schmerzzufuhr (siehe auch: Masochismus)
Analverkehr
Geschlechtsverkehr durch den Hintereingang, umgangssprachlich auch "Arschficken" genannt. Birgt sehr grosses Risiko für eine HIV-Infektion, weil die Darmwand sehr verletzlich ist.
anankastisch
zwanghaft
Andreaskreuz
Ein Kreuz aus Metall oder Holz in X-Form, das an die Warnkreuze an Bahnübergängen erinnert.
Der Reiz für den am Andreaskreuz gefesselten liegt am Gefühl des ausgeliefert seins.
Ein Andreaskreuz läßt sich ohne großen Aufwand selbst herstellen
Androgynie
(englisch: androgyne) Androgyn ist jemand, bei dem am Äusseren nicht eindeutig das Geschlecht erkennbar ist. Diese optischen Wirrungen sind von der Person meist bewusst gewollt und werden durch Kleidung, Haarschnitt, Make-Up usw betont. Das Verlassen der klassischen Rollenbilder hat aber nichts mit Transsexualität zu tun. Im Gegensatz zum Transsexuellen fühlt sich ein androgyner Mann immer als Mann, eine androgyne Frau immer als Frau. Viele Popstars spielen in der Öffentlichkeit mit ihrem androgynen Aussehen.
Atemkontrolle
(englisch:Breath Control; auch Würgespiele) dem unterworfenen Partner wird die Luftzufuhr eingeschränkt. Dabei ist natürlich äusserste Vorsicht geboten, denn sehr schnell kann es dabei zum Ersticken kommen. Ich selbst bin der Meinung, dass solche atemkontrollierenden und -reduzierenden Spiele zu gefährlich sind.
Sauerstoffmangel ist ein Umstand der hohe Risiken birgt, es geht noch nicht mal um Ersticken, das beginnt schon viel früher. Auditeure
Hörlüsterne; im Gegensatz zu den Voyeuren, die Spass am Zuschauen erotischer Momente haben, ist der Auditeur auf akustische Äusserungen aus; diese Befriedigung kann er zB beim Telefonsex erfahren.
Auspeitschen
bei einigen SM-Spielarten werden die Sklaven durch Auspeitschen bestraft. Zum Peitschen werden die verschiedensten Materialien und Gegenstände verwendet. Natürlich kann das Auspeitschen mit normalen Pferdepeitschen (englisch: whip) erfolgen, aber auch Seile und Klatschen kommen zum Einsatz. Die Kunst besteht dabei darin dem anderen zwar Schmerzen aber keine sichtbaren Narben zuzufügen. Ungeübte sollten sehr vorsichtig und behutsam vorgehen, da es sonst schnell zu Verletzungen kommen kann.
Babysex (auch Windelsex)
Spiele, in denen sich der Sexualpartner ins Kindesalter zurückversetzt fühlt und sich vorstellt von Vater/Mutter verwöhnt zu werden. Häufig werden Windeln getragen oder es wird an der Brust gesäugt. Den kindlichen Partner nennt man dabei adult baby (englisch für "erwachsener Säugling"). Babyspiele sind kein Sex mit Minderjährigen oder sogar Säuglingen.
Unzucht mit Minderjährigen ist eine schwere Straftat und wird durch das Gesetz bestraft.
Bastonade
Schläge auf die Füsse / Bezeichnung für einen Schlagstock
BDSM
Eine Buchstabenkombination für drei Bereiche.
(BD)SM = BD Bondage / discipline
B(DS)M = DS Dominantion / submission
BD(SM) = SM sadismus / masochismus.
Birching
Züchtigung mit Birkenzweigen, die auch bei intensivem Einsatz nur vergleichsweise harmlose Verletzungen bewirken und daher ab dem Hals abwärts überall angewendet werden können
Bisexualität
D
ie Neigung zu beiden Geschlechtern. Menschen die gerne mit beiden Geschlechtern sexuelle Kontakte und Beziehungen haben. Verschiedenen wissenschaftlichen Berichte zurfolge ist die bisexuelle Neigung in allen Säugetieren (also auch Menschen!) vorhanden. Wie weit sie aber beim Menschen zu tragen kommt, ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig.
Bloodsports
Eine Spielart, bei der Blut eine zentrale Bedeutung hat; hauptsächlich in Verbindung mit den Spielarten Cutting, Piercing, Tackern, Nähen, Nadeln und bisweilen bei Auspeitschungen anzusiedeln; eine sehr riskante Spielart, die umfangreiche Vorkenntnisse und ein Maximum an medizinischer Hygiene verlangt! Bondage (englisch für Knechtschaft, Leibeigenschaft, Hörigkeit) bei SM-Spielen die Kunst einen Menschen mit Seilen, Ketten, Lederriemen, Handschellen und ähnlichen Werkzeugen zu fesseln und es ihm dadurch unmöglich zu machen, sich bestimmten Liebestechniken zu widersetzen. Auch diese Technik bedarf einer ausgiebigen Übung. Sehr schnell sind die Fesseln zu fest und es kann zu Einschnitten in der Haut bzw. zum Absterben bestimmter Körperpartien kommen.
Ursprünglich von den Samurai als Kunst entwickelt.
Bottom
Im SM Bereich, die Person, die passive ist. Den aktiven Teil nennt man Top
Buttplug
Analdildo oder -stöpsel; meist kegelförmig aus Latex oder Metall; wird in den Anus eingeführt; erzeugt bei Männern durch Druck auf die Prostata sexuelle Stimulationen
Caning
Schlagen mit einem Rohrstock
CBT
(englisch: Cock & Balls-Torture) Schwanz- und Hoden-Folter
Cocking
besondere Form des Bondage. Dabei wird der Penis auf verschiedenste Weisen umschnürt.
Covern
Eine Vorsichtsmaßnahme bei Blind Dates, bei der eine vertrauensvolle Person im Hintergrund vorher abgesprochene Maßnahmen, wie z.B. Telefonanrufe zu einem bestimmten Zeitpunkt, trifft, um die Sicherheit zu gewährleisten und bei Bedarf einschreiten zu können. Diese Vertrauensperson wird vorher über den Treffpunkt und den Namen des Treffpartners informiert. Gerade im BDSM-Bereich kann dies eine sehr wichtige Vorsichtmaßnahme sein und sollte lieber einmal zu viel als einmal zu wenig angewandt werden!
Cutting
Eine Spielart der Bloodsports, die aus dem Zufügen von Schnittwunden mit Messern, Skalpellen, etc. besteht. Es sind unbedingt die medizinischen und hygienischen Grundvoraussetzungen und Nachsorgevorschriften zu beachten!
Deformation
Verunstaltung des Körpers oder einzelner Körperteile (engl. Bodymodifikation), die um einer erotischen Anziehungskraft eines durch die jeweilige Kultur bedingten Schönheitsideals vorgenommen werden. (siehe auch "Bodymodifikation")
Demütigung
Hauptsächlich auf die Psyche des Sklaven ausgerichtete Behandlungsmethode. Dabei wird der Sklave durch die Herrin verspottet, verhöhnt oder aber zu entwürdigenden Handlungen gezwungen. Eine wirkungsvolle Demütigung setzt voraus, dass die Herrin ihren Sklaven so gut kennt dass sie weiss, was ihm widerstrebt und ihn erniedrigt. Oft empfindet der Sklave "normale" Handlungen als demütigend, wenn sie unter Zwang und unter der absoluten Kontrolle der Herrin erfolgen.
Doktorspiele
Ein Partner verkleidet sich als Arzt bzw. Ärztin und untersucht den "Patienten / die Patientin"; es kann zum Geschlechtsverkehr kommen; solche Spiele sind typisch im Bereich Weisses Studio. (siehe "Arztspiele", "Klistierspiele", "Kliniksex", "Weisses Studio")
Doppelfisten / Doppelfisting
beide Hände werden: in die Vagina / in den Anus / bzw eine in die Vagina und eine in den Anus eingeführt. (siehe "Faustfick")
Dressurgerte
Form einer Reitgerte, die lang und schlank zuläuft, und meist länger und dünner ist als als Springgerten.
Dressurgerten haben eine Gesamtlänge von 120-160cm und wurden entwickelt, um Pferden durch ihr Fell hindurch Hilfen (Kommandos) geben zu können. Sie schlagen sehr präzise, da sie inzwischen üblicherweise aus Glas-oder Kohlefaserverstärkten Kunststoffen hergestellt werden und daher absolut gleichmässig sind. Sie sind extrem flexibel und können dadurch beträchtliche Energie transportieren, was Schläge mit ihnen sehr schmerzhaft werden lässt.
Aufgrund ihrer präzisen Handhabbarkeit werden sie auch gerne für Kommandos (etwa an einen auf allen Vieren kriechenden Bottom) sowie für Schläge auf kleinflächige Körperteile (Fussohlen, Handflächen) verwendet.
Bei ihrer Verwendung ist zu beachten, daß Schläge mit ihnen schmerzhafter sind als der Top sich das aufgrund ihrer Leichtigkeit vorstellen mag. Hinzu kommt noch, daß sie beim Aufprall häufig nur ein leises Ticken verursachen, was leicht dazu führt, daß ihre Wirkung unterschätzt wird.
Auf empfindlichen Körperteilen können sie leicht Schäden verursachen.
Elektrosex
Es wird dringend empfohlen, nur Reizstromgeräte aus seriösen Erotikläden anzuwenden. Abzuraten ist ebenso dringend von Versuchen mit Autobatterien, Hausstrom, etc. Nur mit den Geräten aus dem Sexshop können Impulsstärke und –Frequenz reguliert werden und nur diese Geräte sind für den Gebrauch am oder im Menschen abgestimmt.
Die meisten Impulsgeber haben zwei Ausgäng (teurere mehr). Daran können verschiedenste Toys angeschlossen werden, wie zB Hodenmanschetten, Dildos, Klammern, etc.
Für Leute mit Herzproblemen oder Träger von Herzschrittmachern ist diese Form der Lust lebensgefährlich. Also Finger weg davon!
Stromspiele sollten niemals an Unvorbereiteten ausgeführt werden. Ausserdem wird geraten, dass Anfänger auf jeden Fall Elektroden nur unterhalb der Gürtellinie anbringen. Erst mit einiger Erfahrung dürfen bei stabiler Gesundheit auch die Nippel miteinbezogen werden.
Wenn alle Vorsichtsmassnahmen berücksichtig werden kann das Spiel mit dem Strom äusserst reizvoll und enorm luststeigernd wirken.
Erotomanie
Zwanghafte Beschäftigung mit Liebe, Erotik und Sexualität, so dass für andere Gedanken kaum noch Raum bleibt
Facesitting
Wie im Wort enthalten, setzt sich die Herrin dabei auf das Gesicht des Sklaven. Mit dieser Methode werden in der Regel drei Absichten verfolgt: Die Herrin lässt sich auf diese Weise von ihrem Sklaven lecken - die Herrin benutzt ihren Hintern, um damit die Atmung ihres Sklaven zu kontrollieren - die Herrin benutzt das Gesicht ihres Sklaven als Sitzkissen, wobei er absolut reglos zu verharren hat. Für diese hauptsächlich in den USA verbreitete Art der Unterwerfung gibt es auch speziell gefertigte Möbel, deren Sitzfläche das darunterliegende Gesicht des Sklaven frei lassen und es somit der Herrin ermöglichen, stundenlang und bequem auf/über dem Gesicht ihres Sklaven zu verweilen.
Faustfick
(engl. fistfuck oder fistfucking) Geschlechtsverkehr bei dem mehrere Finger, bis hin zur gesamten Hand, in das weibliche Geschlechtsorgan eingeführt werden. Diese ist zuvor; nach und nach gedehnt worden. Man sollte dabei sehr behutsam vorgehen und reichlich Gleitmittel verwenden.
Einige praktizieren den Faustfick auch als (sehr gefährliche) Form des Analverkehrs und pressen die Faust in den After der Partnerin (bei Homosexuellen auch des Partners). Auch wenn dabei Gleitmittel verwendet werden, kommt es fast immer zu starken Verletzungen am After (Risse und Blutungen am Schliessmuskel).
Feminisierung
Entwicklung weiblicher Körperformen beim Mann (zB Brustdrüsenwachstum)
oder auch die Verweiblichung eines Mannes durch Kleidung, Schminke, Bewegungslehre, etc.
Fingerfick
Bezeichnung für Geschlechtsverkehr mit einem oder mehreren Fingern in der Vagina bzw. im Anus (vergleiche "Faustfick")
Fisting
siehe unter Faustfick
Flagellation
englisch für Geisselung bzw. Peitschenschlag, also für das Auspeitschen eines Sexualpartners. Dabei ist es wichtig sehr behutsam vorzugehen, damit der Partner keine Verletzungen erleidet. (siehe auch "Spanking")
Friktion
(englisch: friction) lateinisch: fricare =Reibung. Siehe "Frotteur"!
Frotteur
Mensch, der sich durch Tuchfühlung oder Anpressung an eine fremde Person sexuell erregt. Der Frotteur schlägt gern und oft in Menschenmengen zu.
Fussfetischismus
Füsse sind das Zentrum des sexuellen Interesses für Fussfetischisten. Der Anblick nackter oder speziell bekleideter Frauenfüsse stimuliert diese Gruppe meist mehr als Busen, Po oder Genitalien.
Ausserdem gehören die Füsse zu den hocherogenen Zonen des Menschen. Die Vielzahl von Nervenenden dort macht sie äusserst empfindlich für jede Art der Berührung. Weniger bekannt ist, dass sich die Rezeptoren für die Fussnerven im Gehirn in unmittelbarer Nachbarschaft zu denen der Genitalien befinden. Bei einer Reiz-Überladung (zB durch heftiges, langandauerndes Kitzeln) können die elektrischen Potentiale überspringen und unmittelbare sexuelle Erregung erzeugen.
Füsse und Berührungen dort fallen jedoch in die gesellschaftliche Tabuzone. Gängige Vorurteile: Füsse sind schmutzig und stinken. Dieses trifft dann zu, wenn Füsse tabu sind und deshalb oft bei der Körperpflege vernachlässigt werden. In zahlreichen Kulturen gilt es als unhöflich, die Füsse dem Gesprächspartner zuzuwenden (daher das Sitzen mit untergeschlagenen Beinen in Asien und Arabien).
Ausdrucksformen: Fusskuss als Zeichen der absoluten Unterwerfung / Füsse und Zehen lecken / kitzeln / Zertreten (englisch: Crushing = zerquetschen, zerdrücken, zerstören) von kleinen Objekten (Trauben, Insekten usw.) / herumtrampeln auf einer Person (englisch: trampling) / spezielle Fussbekleidung (zB Schuhe, hohe Absätze (High Heels), Sandalen, Turnschuhe, Nylons als Nahtstrümpfe oder Strumpfhosen).